Initiativgruppe „Miteinander“ Die Bürgerplattfom Crossiety

Kurz nach Veröffentlichung der Ergebnisse des Demografie-Prozess Bad Dürrheim 2020 haben sich Vertreter des Bürgerschaftlichen Engagements unter Federführung des Mehrgenerationenhauses darum bemüht, das Thema Kommunikationsplattform auf den Weg zu bringen. Bereits im Februar 2019 hat sich der Generationentreff LEBENSWert e.V. mit seinen digitalen Angeboten der Silver-Surfer und des Internet-Treffs um den Förderpreis „Im Netz daheim und nicht allein“ beworben und den dritten Hauptpreis des bundesweiten Wettbewerbs  errungen. Im Sommer 2019 haben wir den bundesweit ausgeschriebenen Publikumspreis des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) Demografiegestalter 2019 mit dieser Idee gewonnen. In dessen Folge haben sich Vertreter des MGH Generationentreff LEBENSWert e.V. , der Hochschule Furtwangen und der Stadtverwaltung mehrfach getroffen, um das Projekt weiter zu konzeptionieren und voran zu bringen. Mit der Landesförderung für die Kommunikations-App des Generationentreffs konnte eine weitere finanzielle Förderung gewonnen werden, um den Start dieser Bürgerplattform mitzufinanzieren.

 

Dies gab unter anderem den Anstoß, dass der Gemeinderat Bad Dürrheim in der Sitzung am 23.7. die Verwaltung mit dem Aufbau und der Nutzung einer Bürgerplattform über den Anbieter Crossiety beauftragt hat.

 

Diese Plattform soll eine lokale und sichere Kommunikationsplattform für die Nutzer aus Bad Dürrheim darstellen. Auf der interaktiven Plattform, die sowohl als App auf dem Handy als auch über einen PC nutzbar ist, kann die Verwaltungen die Bevölkerung erreichen sowie ihren Einwohnerinnen und Einwohnern, Vereinen und Institutionen einen Ort des Austausches bieten – für ein aktives lokales Zusammenleben.

Die Plattform soll das bürgerschaftliche Engagement und eine lebendige Nachbarschaft im Quartier unterstützen. Sie soll die Hilfsbereitschaft und den Zusammenhalt in der Stadt und den Stadtteilen fördern.

 


Weitere Infos finden Sie hier: Artikel Neckarquelle 26.09.2020